Total krank und nicht zuletzt aus diesem Grund “very funny” …
Gefunden im Netz, aus Bayern, international unterwegs und wie ich finde auch mal einen Besuch wert:
Total krank und nicht zuletzt aus diesem Grund “very funny” …
Gefunden im Netz, aus Bayern, international unterwegs und wie ich finde auch mal einen Besuch wert:
Heute habe ich nen Kumpel von mir in Lindenberg im Allgäu abgeholt. War ganz lustig mit Allrad durch das Schneechaos zu cruisen. Was mich allerdings wunderte ist, dass im unteren Landkreis viel besser geräumt und gesalzen war, als im oberen – wenn gleich man es dort eigentlich eher gewöhnt sein sollte.

So, oder so ähnlich hätte die Meldung wohl am Meer lauten können. Und in der Tat kommt es dort (auf dem Meer) ja auch nicht gerade selten vor, dass Container im Wasser treiben. Am Bodensee ist dies aber glücklicherweise dann doch eher die Ausnahme. Und selbige hat sich heute in Wasserburg (wo auch sonst?) ereignet:
Hinlänglich bekannt sein dürfte, dass uns wieder einmal eine Fußball Europameisterschaft bevorsteht. Nun gut, ich kann ja nichts daran ändern, die WM in Deutschland hat mich persönlich schon genügend Geld gekostet – aber ich will hier gar nicht jammern. Vielleicht wird es ja jetzt zur Europameisterschaft etwas besser, da wir hier am Bodensee ja strategisch gut gelegen sind. So hat ja (auch das ist nicht neu) die Deutsche Fernsehanstalt ihr großes Public-Viewing Zelt auf der Seebühne in Bregenz aufgeschlagen. Vielleicht kommen aus diesem Grund doch noch ein paar Urlauber trotz EM zu uns nach Wasserburg an den Bodensee.
Mein Meckern ist aber gar nicht der Grund dieses Artikels, ich denke ja positiv!
Vielmehr möchte ich euch am heutigen Tag aufzeigen, wie weit es mit den Fernsehanstalten gekommen ist (Stichpunkt Sparmaßnahmen) und hege gleichzeitig ernsthafte Zweifel ob das Projekt „Österreich & die Schweiz richten gemeinsam die EM aus“ gut gehen kann:
Heute Abend lief wieder ein Tatort aus Konstanz am Bodensee in der ARD, welchen ich mir bei Freunden angeschaut habe. Da es ja in erster Linie um den Bodensee ging, war das ja fast schon Pflicht. Dazu ein paar subjektive Anmerkungen von mir.

Foto: swr/hollenbach
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Schon erschreckend wie schnell so ein Brand sich zum Total- bzw. Vollbrand entwickelt. Umso wichtiger, dass die Feuerwehr möglichst schnell vor Ort ist und effektiv mit geeignetem Werkzeug handeln kann.
Auch wenn die lokalen Medien das Thema “James Bond 007 am Bodensee” eher stiefmütterlich behandeln, dürfte die meisten “Locals” mitbekommen haben, dass für den neuen Bond Film der Bodensee im Allgemeinen und die Seebühne in Bregenz im Speziellen als Kulisse ausgewählt wurde.
Nun sind weitere Informationen bekannt geworden, über die hier berichtet werden soll.
Allen Lesern möchte ich auf diesem Weg ein “Frohes Neues Jahr 2008″ wünschen. Viele Dinge wird uns dieses Jahr bringen. Ab jetzt darf nicht mehr in Restaurants, wie beispielsweise im Portner (Schloss Hotel Wasserburg Bodensee), wo ich mich bisher gerne mal aufgehalten habe, geraucht werden. Schade eigentlich!
Dann gibt es neue Gemeinderäte und Bürgermeister(kandidaten) in den Gemeinden in Bayern, also auch bei uns in Nonnenhorn am Bodensee. Hier wird es viel zu berichten geben. Das ist im Übrigen auch mein guter Vorsatz für das neue Jahr: ich werde von den Wahlen in Nonnenhorn und im Landkreis Lindau berichten.
Das beschauliche und friedliebende Weindorf Nonnenhorn am Bodensee liegt noch im bayerischen Teil. Was heißt „noch“, Nonnenhorn ist nicht das Ende sondern vielmehr der Anfang von Bayern, aber das nur mal nebenbei bemerkt.
Und in Bayern sind nun mal am 2. März 2008 Kommunalwahlen, also auch im kleinen Dörfchen Nonnenhorn, welches übrigens die flächenmäßig kleinste eigenständige Gemeinde in ganz Bayern ist.
Der Streit in den Bodenseegemeinden zwischen Lindau und Kressbronn geht weiter.
Zuerst aber ein kurzer Überblick (in knappen Worten) was bisher geschah:
Zwischen Lindau und Kressbronn gibt es auf der B31 neu keine einzige Abfahrt mehr. Das wiederum bedeutet, dass alle, die in den Westen von Lindau, nach Wasserburg oder Nonnenhorn wollen entweder bereits in Lindau Nord-Ost von der B31 abfahren, oder aber in Kressbronn die B31 verlassen müssen. Bis vor ca. einem Jahr wurde das so auch akzeptiert, da in Kressbronn Schilder mit dem Hinweis auf Nonnenhorn und Wasserburg an der B31-Abfahrt angebracht waren. Da die Kressbronner allerdings den gestiegenen Verkehr durch ihren Ort so nicht mehr haben wollten begann man auf der bayerischen Seite Druck auszuüben mindestens eine, besser zwei Abfahrten zwischen Kressbronn und Lindau zu öffnen. Das allerdings ist bei vielen auf der bayerischen Seite nicht willkommen. Und so eskalierte das Thema und der frühere Friedrichshafener Landrat ließ quasi als letzte Amtshandlung (vor seinem Ruhestand) die Hinweisschilder auf Nonnenhorn und Wasserburg entfernen.