9. Steigerung der Attraktivität des Nonnenhorner Seezugangs

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Dass Nonnenhorn über nicht viel freien, öffentlichen Seezugang verfügt ist kein Geheimnis. Allerdings sind die Grundstücke, welche frei zugänglich sind Entschädigung für die mangelnde Quantität.

Dennoch bin ich der Meinung, dass man speziell den Seezugang am Landesteg weiter an Attraktivität steigern könnte.

So wird das Gebiet durch die Umstrukturierung des Strandbades ja ohnehin vergrößert, da keine hässlichen Zäune das Erscheinungsbild mehr stören. Wie im ersten Punkt unter Gewerbegebiet Nonnenhorn bereits geschrieben, würde durch diese Maßnahme ja der Kinderspielplatz an bisheriger Stelle entfallen. Ich habe aber schon unter Punkt 1 angedeutet, dass dies natürlich nicht ersatzlos geschehen muss. So finde ich es durchaus denkbar, dass am neuen großen Seezugang Landesteg dann der Spielplatz entstehen kann. Ich denke, dass dies durchaus im Bereich der heutigen Becken sein kann. Dies steigert die Attraktivität des Seezugangs und kann so zu einer neuen Begegnungsstätte für Jung und Alt werden. Und was gibt es für Kinder und Erwachsene schöneres als direkt am Bodensee sich aufzuhalten?

Doch ein Spielplatz alleine reicht selbstverständlich nicht aus. Auch die Lage des Kiosk könnte verändert werden. So entsteht vielleicht weiteres Leben an diesem Ort. Bestes Beispiel ist hier sicherlich Wasserburg. Wo ich täglich hautnah mitbekomme was auf der Halbinsel Wasserburg los ist. Ein Blick nach Nonnenhorn zeigt allerdings meist gähnende Leere, wenn die paar wenige uralten Gäste schon nach 19:00 Uhr im Bett liegen … 😉

Dazu gehört auch eine ordentlich funktionierende Bootsvermietung, welche neben Tret- & Badebooten auch Wasserskifahrten und der gleichen mehr anbietet (Wink mit dem ganzen Zaun).

Generell sollte man den Bereich Landesteg intensiver nutzen. Wieso finden die sog. Kurkonzerte vor dem Stedi statt und nicht am See? Wieso baut man nicht, mitfinanziert durch die Nonnenhorner Wirtegemeinschaft, einen Gästesteg auf der linken Landestegseite? Viele Wassersportler würden so den Weg nach Nonnenhorn finden und in den heimischen Lokalitäten verehren. Das würde sicherlich etwas bringen, das zeigen die Erfahrungen anderer Gemeinden (speziell auf der Schweizerseite) am Bodensee.

Und so gebe es jede Menge Idee und Möglichkeiten dem Seezugang am Landesteg mehr Attraktivität und Leben einzuhauchen. Und durch eine intelligente Einbindung der dort ansässigen Gastronomie bzw. Gastronomen lässt sich auch eine einvernehmliche Lösung herbeiführen. Wetten?

Wie ist die Meinung zur Belebung des Seezugangs am Landesteg? Kritik oder Zustimmung? Weitere Idee? Ich bin auf die Kommentare gespannt. Alle regelmäßigen Leser wissen es, für alle anderen nochmals der Hinweis auf hier!

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